Das „Turbinenhaus“

entstand 1912 als betriebseigenes Heizwerk für die „Brennabor“-Werke.
Hier wurden von 1871 bis 1945 Fahrzeuge jeglicher Art hergestellt: vom Auto, über das Fahrrad bis zum Kinderwagen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Werke und so auch das „Turbinenhaus“ stark beschädigt. Die Sanierung des Gebäudes erfolgte zwischen 2010 und 2012; der Innenausbau zur Gastronomie wurde 2014 fertiggestellt.

Die wandelvolle Geschichte des Gebäudes spiegelt sich auch in seiner Architektur wider. So wurde der alten Kranbahn durch Umbau zur Empore ein neues Leben als Weinlager ermöglicht. Auch der Schornstein, ehemaliges Wahrzeichen der Industriestadt Brandenburg, wurde mittels Durchbruch zum Eingang umfunktioniert. Die Ergänzung einer Terrasse am Ufer der Havel fügt das Industriedenkmal harmonisch in die umliegende Natur der Wasserstadt ein.

Verantwortlicher Architekt für den Innenausbau: Markus Coelen

Das „Turbinenhaus“ steht im Zeichen des Wandels. Gastlichkeit und Gemütlichkeit sind die Grundmauern unseres Hauses und werden durch wechselnde Menüs und Events regelmäßig neu eingekleidet.

(Quelle und mehr: www.turbinenhaus-brandenburg.de)